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<pre>Im ersten Match nach der Entlassung von Sascha Hildmann feierte der SCP einen furiosen Sieg. Mit der Alten Dame kommt nun aber das am längsten ungeschlagene Team der Bundesliga ins Preußenstadion. Anders als die Gäste braucht der Aufsteiger den Dreier. Ob der gelingt, bleibt abzuwarten. Zu Hause sollte aber mindestens ein Punkt drin sein.  <p> Wären da nicht die Auswärtsspiele, dann würde Hannover wohl ernsthaft im Aufstiegskampf mitmischen. Mit einer 5-3-1-Bilanz und 22:8 Toren sind die Niedersachsen aktuell das viertbeste Heimteam der Liga. fürth und St. Pauli auf den Plätzen eins und drei der Heimtabelle haben überdies schon ein Heimspiel mehr bestritten.  <p>  Die Kieler haben das Kunststück fertig gebracht, als Aufsteiger die Herbstmeisterschaft einzuheimsen. Am letzten Wochenende reichte den Kielern ein 0:0 gegen Eintracht Braunschweig, um die Spitzenposition zu verteidigen. <p> Die Pfälzer Auswärtsbilanz hat sich ebenfalls nichts signifikant verbessert. Mit drei Siegen, einem Unentschieden und neun Niederlagen rangiert der FCK aktuell auf dem vorletzten Platz der Auswärtstabelle und verfügt mit erst 13 auf des Gegners Plätzen erzielten Treffern zudem über eine der harmlosesten Auswärtsoffensiven. <p>  Ist es den Lilien doch nicht nur gegen die Dynamos, sondern im bisherigen Saisonverlauf schon vier weitere Male gelungen, einen Rückstand noch in etwas Zählbares umzumünzen.  </pre>


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<pre>Schließlich konnte der VfL von 14 Heimbegegnungen nur sechs für sich entscheiden und rangiert in der Heimtabelle gerade einmal auf dem elften Rang. Auffällig: Mit 16 erzielten Treffern und 12 kassierten Toren ist Bochum das minimalistischste Heimteam der gesamten Liga.  <p> Auffällig ist zudem die ausgeglichene Heimbilanz des VfL gegen die Pfälzer. Von 36 in Bochum ausgetragenen Partien gewann der VfL 13, während die Roten Teufel zwölf Mal als Sieger vom Platz gingen.  <p>  Die letzten vier direkten Duelle in Liga Zwei haben die Nürnberger alle gewonnen. Aber: Die Fortuna reist mit einem 5:3-Erfolg gegen Schalke an, womit sie eine kleine Negativserie von zwei Niederlagen in Folge mit 1:4 Toren beendete. <p> Dabei erklärt es sich jedoch natürlich ganz von selbst, dass sich die Offensivabteilung in der zweiten Runde am allerwenigsten vorzuwerfen hatte; wenn drei Tore noch nicht einmal für einen Punktgewinn reichen, kommen stattdessen die Abwehrspieler nicht um bohrende Nachfragen herum. <p>  – Torsten Frings war sich im Nachhinein nicht so ganz sicher, wie unnötig die Niederlage gegen Bochum denn nun tatsächlich gewesen war.  </pre> 


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<pre> Am Spieltag mussten sich beide Klubs aber mit einem Unentschieden zufrieden geben. Dabei konnten die Hessen mit dem 1:1-Remis beim FC Kaiserslautern durchaus zufrieden sein, denn bis 18 Minuten vor Schluss lagen die Pfälzer noch mit einem Tor voran, ehe Wilson Kamavuaka noch den Ausgleich erzielte.  <p> Jene Niederlage kassierte St. Pauli allerdings in der Hinrunde der laufenden Spielzeit. Am 15. Spieltag kam der Kiez-Klub in fürth mit 0:4 unter die Räder.  <p>  Ein Blick auf die jüngere Bilanz weist den FC Ingolstadt längst nicht mehr als Aufstiegskandidaten aus. Die Ingolstädter konnten in den vergangenen sieben Pflichtspielen nur noch einen Sieg einfahren und rangieren in der Rückrundentabelle mit vier Zählern aus drei Partien nur auf dem neunten Rang. <p>  Überraschend kommt dabei natürlich insbesondere der jähe Absurz des FCI. Vermutlich nicht einmal die Schanzer haben einen derartigen Fehlstart zu Saisonbeginn in Betracht gezogen. Stattdessen war damals noch der Anspruch, im Aufstiegkampf ein Wörtchen mitzureden. <p>  Auf dem Weg zum anvisierten Klassenerhalt sind die Auer nach dem durchaus erfolgreichen Saisonauftakt (sieben Punkte aus den ersten sechs Partien) in den vergangenen Wochen gehörig außer Tritt geraten. Immerhin erkämpften sie sich nach zuvor fünf Niederlagen in Folge ein 1:1-Unentschieden im Duell der Aufsteiger bei den Würzburger Kickers.  </pre>


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<pre> Liga Spiele heute — Tipps, Prognosen & Spielplan für das Wochenende 01.0– 03.03.2024  <p> Die Duisburger hingegen zeigten sich nach der überraschenden 0:4-Niederlage gegen Regensburg gut erholt und siegten am letzten Wochenende gegen Greuther fürth mit 2:0. Mittlerweile ist der Aufsteiger auf dem achten Tabellenplatz angekommen und kann entsprechend zuversichtlich in das Duell mit den Hamburgern gehen.   <p> Mit nun fünf Siegen, vier Unentschieden und fünf Niederlagen verfügt der MSV über eine ausgeglichene Bilanz und gehört längst nicht mehr zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten. Mit einem Erfolg in Regensburg könnten die Duisburger schließlich selbst Tabellenplatz drei ins Auge fassen. <p>  Schon vorab sind die Hoffnungen riesig, dass die Mannschaft mit einer wahren Leistungsexplosion auf die als Befreiung empfundene Trennung reagiert: Die stagnierenden Verhältnisse der letzten Spielzeit lastet das Umfeld mittlerweile ausschließlich dem geschassten Trainer an.  <p> Gute Nachrichten erreichen Damir Buric indes aus der medizinischen Abteilung. Denn abgesehen von Mathis Bolly (Innenbandverletzung) stehen alle fürther Profis am Sonntag zur Verfügung.  </pre>


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<pre> Dabei stellt sich die Frage, was die formschwachen Baden-Württemberger dem FCN am vorletzten Spieltag noch entgegenzusetzen haben.  <p> Hatte es Fortuna Düsseldorf zum Ende der Hinrunde mit einer handfesten Ergebniskrise zu tun und die Tabellenführung an Holstein Kiel abgegeben, spricht derzeit wieder alles für die Rheinländer.  <p>  Nach vier Erfolgen in den ersten acht Partien der zweiten Saisonhälfte hat sich die Situation für die St. Paulianer allerdings signifikant verbessert. <p>  Nun gilt es, auch auswärts einen drauf zu setzen, um den Abstand zur Abstiegszone weiter zu erhöhen. Die Wettanbieter zeigen sich aber nicht gerade besonders optimistisch, dass die Regensburger am Millerntor erfolgreich sein werden. Trotz der Heimschwäche der Hamburger wurde ihnen die Favoritenrolle zugeschanzt.  <p> Paderborn kassierte an den ersten zehn Spieltagen nur eine Pleite. Mit 19 Zählern spielt der SCP seine zum Vergleichszeitpunkt geteilt beste Saison im Unterhaus. Zu Hause sind die Ostwestfalen seit sieben Zweitligaspielen ungeschlagen.  </pre>


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